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20.11.2016 Sonntag KIWI-Wettkampf

Der traditionelle Kinder-Winter-Wettkampf zwischen den DLRG Ortsgruppen Espelkamp und Rahden endete in diesem Jahr mit vielen kleinen und großen Erfolgen für die heimischen Schwimmer. Drei illustere Disziplinen mussten die jungen Schwimmer im Alter von sechs bis dreizehn zurücklegen, wobei bei diesem Wettkampf ausdrücklich der Spaß im Vordergrund steht.

Der Wettkampf begann mit dem Hindernisschwimmen, bei dem die Teilnehmer etwa über eine Matte krabbeln und sich zwischen Luftballons slalom hindurchschlängeln mussten. Es folgte die neue Disziplin „Brettchenschwimmen“, für welche auf einem Schwimmbrettchen ein Tauchring lag, mit einem Ball obenauf. Das Vorwärtskommen war nur erlaubt, solange der Ball seine Position fest hatte. Mit der Mattenstaffel, bei der die Kinder einen Betreuer auf einer Matte schieben mussten, endete das fröhliche Gegeneinander.

In der Alterklasse 8 nahmen Tabea Riegel, Johanna Schweikert, sowie Tom und Ben Unrau teil und setzten sich an die Spitze der Wertung. Ceril Clauder, Esther Schweikert und Anna-Lea Wiens traten bei den 10-Jährigen an, mussten sich Rahden jedoch knapp geschlagen geben. In der Altersklasse 12/13 traten zwei Teams aus Espelkamp an: Liv Grannemann, Ciara Joy Harder, Lea Petker und Caitlin Wittenberg erreichten noch vor den Rahdener Schwimmern Platz zwei, während Jasmin Hemann, Ricco Klassen, Max Luis Niemann und Luis Welpott in dieser Wettkampfklasse triumphierten. Auch in der Betreuer-Staffel traten zwei Mannschaften an und ließen dabei Rahden hinter sich: Oliver Steinhauer, Hauke Thieker, Sina Torno und Jana Wichmann wurden zweite, Greta Fiestelmann, Moritz Gröting, Jan Nentwich und Robert Petker siegten hier. Der Gesamtsieg ging auf Grund der guten Ergebnisse daher in diesem Jahr ebenfalls nach Espelkamp.

Der Kinder-Winter-Wettkampf (kurz: KiWi) ist seit vielen Jahren festverankert im Kalender beider Ortsgruppen und findet jährlich am Totensonntag im Rahdener Hallenbad statt. Für viele Nachwuchsschwimmer stellt der KiWi die erste Erfahrung im Wettkampf-Schwimmen dar. Zusätzlichen Anreiz geben in jedem Jahr die Eltern und Familienmitglieder, die am Beckenrand stehend beobachten und anfeuern. Viele Eltern spenden und verkaufen zusätzlich Kuchen oder Würstchen; der Erlös kommt der Jugendarbeit der Vereine zu Gute. In diesem Jahr mussten die Veranstalter jedoch grobes Fehlverhalten einiger Eltern beklagen: So brachte ein nicht unerheblicher Anteil ihre angemeldeten Kinder gar nicht erst zu der Veranstaltung; die Kinder fehlten unentschuldigt. Weiterhin verließen einige Eltern mit ihren eigentlich schwimmenden Kindern den noch laufenden Wettkampf – als Folge war eine längere Unterbrechung des Wettkampfes notwendig, um die noch anwesenden Kinder zu neuen Gruppen zusammen zu legen und die Abläufe neu zu ordnen. Ein schlicht unfaires Verhalten, so klagten die Verantwortlichen, da durch unangekündigtes Fernbleiben oder frühzeitiges Verlassen einerseits auch die Kinder in Mitleidenschaft gezogen wurden, die gerne teilnahmen, nun aber ohne Mannschaftskollegen dastanden; aber auch gegenüber den jugendlichen Organisatoren, die ehrenamtlich sehr viel Freizeit geopfert hatten, um den KiWi wieder auf die Beine zu stellen.

Kategorie(n)
Wettkampf

Von: Felix Gröting

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